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Die Hintergründe vom Help-Club
* Dies ist keine Versicherung im herkömmlichem Sinn. Wir wollen keine absolute Deckung garantieren, sondern uns nach einem neuen, fairen System in der Community bei Schadenfällen helfen.


Die 1000 Euro Generation kommt

Es besteht Handlungsbedarf: In der heutigen Zeit ist es für eine Mehrheit nicht mehr möglich, Geld zur Seite zu legen. Man arbeitet lebenslang quasi nur, um knapp über die Runden zu kommen. Schuld daran sind gesellschaftliche Zwänge und die vielen Steuern und Abgaben, die immer mehr werden. Für Mieten wird auch viel zu viel bezahlt, warum muss immer noch ein Reicher mitverdienen? Beim Grundbedürfnis 'Wohnen' sollte das eigentlich verboten sein. Grosses Sparpotential ist auch bei den Versicherungen vorhanden. Denn da handelt es sich um Geld, das 'à fond perdu', völlig nutzlos ausgegeben wird. Die meisten Schadenfälle, die auftreten, fallen in den Selbstbehalt. Grössere Schäden sind meist nicht gedeckt, im vielen Kleingedruckten der Policen findet sich immer ein Grund. Ohne zusätzliche Rechtsschutzversicherung bekommt man sein Geld kaum je. Die meisten Leute haben nie einen grossen Schadenfall und erfahren daher gar nie, dass sie jedes Jahr tausende Franken umsonst einzahlen.

Wie bei den Schweizer Banken wird sich bald etwas verändern in der Versicherungslandschaft - Die Versicherer verlangen immer höhere Prämien, zahlen im Schadenfall aber öfters mal gar nichts - und stecken gleichzeitig Milliarden in TV-Spots, Inseratenwerbung, Sponsoring, Abschlussprämien, Boni und neue Mitarbeiter.
Der Überschuss an einbezahlten Prämiengeldern ist immens. Ähnlich wie bei den Banken (Anleihe von Geld zu einem vernünftigen Zins & Sichere Aufbewahrung / Leihgabe von Geld als Kredit zu einem etwas höheren Zins) ist die Dienstleistung der Versicherungen (Absicherung gegen schicksalsbedingte Verluste) weitgehend in Frage gestellt; Ein grosser Verlust wird durch die hohen Prämien, kumuliert und überlagert in den verschiedensten Sachgebieten, quasi vorweggenommen. Sollte er je eintreffen oder auch nicht, wird er somit vom Geschädigten selber getragen. Es würde sich mehr lohnen, ein Sparkonto mit gutem Zins einzurichten und jedes Jahr dort Prämien einzuzahlen - oder beim Verein HELP-CLUB mitzumachen, denn auch hier ist Ihr Geld gut angelegt. Und man geniesst alle Vorteile.

Man könnte alle überflüssigen Versicherungen künden.. Viele Schadenfälle (die man auch verhindern kann mit etwas Vorsicht und Vernunft) wären sowieso nicht gedeckt in den Policen. Vom Rest fällt der Grossteil in den Selbstbehalt.


Was auch falsch ist an diesem System: Zahle ich jahrelang viel ein für eine maximale ‘Sicherheit’, die mir vorgegaukelt wird, und kann mir das dann irgendwann nicht mehr leisten (wie das wohl Vielen jetzt passierte in der Rezession), habe ich einfach nichts mehr davon. Nein, man wird sogar noch betrieben, wenn man eine Unfallversicherung (1000.-/a !) nicht mehr zahlen kann, auch wenn diese eigentlich nichtig ist (In meinem Fall Mehrfachversicherung CH + D) und man alle anderen Policen auch bei derselben Versicherung (Allianz) hat.


Die Vision ist eine Versicherung*,

- die alle Gefahren des normalen Lebens abdeckt. Dazu gehören auch Schäden, wie sie bei anderen Versicherungen jeweils ausgeschlossen sind. Massgebend ist dabei vor allem, dass der Versicherte sich nicht fahrlässig verhalten hat, dass er (wie jeder vernünftige Mensch) generell versucht, möglichst keine Risiken einzugehen. Theoretisch können sogar Bussgelder (kein Ticket im öV, unnötige Parkbusse..) teilweise gedeckt sein, denn auch da handelt es sich manchmal um, nur mit sehr peniblem Verhalten, oder gar nicht vermeidbares: Pech.

- die viel weniger kostet als die bisherigen Prämien oder gekündeten, untauglichen Versicherungen in der Summe.

- die nicht wie alle anderen auf Gewinnmaximierung ausgelegt ist.

- die auch lückenhafte Zahlungen erlaubt.

- welche nicht viele Mitarbeiter beschäftigt und eine einfache, schlanke Struktur und Bürokratie aufweist.

- welche zu 95% über Internet arbeitet. Schadeninspektoren vor Ort sind aber eventuell nötig in gewissen Fällen.

- bei der die Community entscheidet, wieviel ausbezahlt wird. Die Schadenfälle werden anonym auf der Website beschrieben und jeder Versicherte kann online eingeben, wieviel (bis zu einem gewissen Prozentsatz, denn der Help-Club kann im Interesse aller keinen Verlust machen) für den jeweiligen Fall ausbezahlt werden soll. Die Finanzen des Help-Clubs sind zu jedem Zeitpunkt direkt einsehbar - wie bei einem Casino wird auf der Website eingeblendet, wieviel sich im Pot befindet.

- die für Betrüger nicht interessant ist, weil Schäden frühestens nach 1-2 Jahren Mitgliedschaft ausbezahlt werden und jeder Versicherte ein Rating hat. Ausbezahlt wird in Bezug auf die Summe der bisherigen Einzahlungen (entspricht dem Rating Level). Wer mehr einzahlt, hat eine höhere Deckung. Speziell gefährdete Personen oder Firmeninhaber zahlen mit Vorteil mehr. Das genaue System, wieviel in einem Fall maximal bezahlt wird (5 .. oder 10 mal die Summe aller Einzahlungen?) und wie im Detail der Einfluss der Community zum Tragen kommt, muss noch definiert und wohl dann auch laufend angepasst werden. Sicher ist, dass bei uns keinerlei Geld irgendwie versickern darf!

- wo das einbezahlte Geld erhalten bleibt und nicht abfliesst in Managerlöhne, Werbung, Versicherungsbetrug (ein wichtiger Aspekt, denn z.Bsp. wären Hausratsversicherungen viel günstiger, wenn nicht so viele Betrugsfälle stattfinden würden) und keine Neukunden-Prämien. Das Werben eines neuen Mitgliedes könnte den eigenen Level (wie z.Bsp. bei Paypal) erhöhen.
Neu 9/2011 : Wir integrieren so ein Affiliate System - dieses erhöht den sogenannten 'Social Level' (Blauer Balken), der einen vor allem ein besseres Ansehen innerhalb des HelpClubs verschafft - aber auch den möglichen Auszahlungsfaktor erhöhen soll.

Das einbezahlte Geld bleibt jedoch natürlich nicht zu 100% erhalten, denn im Schadenfall wird ja auch mal ein Mehrfaches des bisher von einem Mitglied einbezahlten Betrages ausbezahlt. Dieser Mehrbetrag wird gleichmässig durch alle Mitglieder gedeckt. (vergl. auch Beispiel b)

Ein negativer Punkt bei der traditionellen Art, sich zu versichern ist der, dass man das Ungemach, was man eigentlich genau verhindern will, geradezu heraufbeschwört, indem man es schon mal einplant im Leben. Insgeheim wünscht sich so mancher, der eine hohe Versicherung für einen gewissen Unglücksfall abschliesst, dass dieser dann hoffentlich auch irgendwann eintritt und er daraufhin vermeintlich dann im Geld schwimmen wird, nie mehr arbeiten muss.. Ein Trugschluss allerdings, denn wir wissen ja, dass Versicherungen sich mit allen Mitteln sträuben und kaum je einen wirklich grossen Betrag auszahlen werden. Würde jemand eine Untersuchung darüber finanzieren (wozu allerdings niemand genügend Interesse hat), wie die Lebenserwartung sich entwickelt in Abhängigkeit der Höhe einer bestehenden Lebensversicherung, so dürfte sich herausstellen, dass sie abnimmt.
Sich für ganz spezifische Fälle zu versichern könnte man vielleicht generell als kontraproduktiv betrachten - weil diese Fälle genau so nie eintreffen werden und weil man sich im vornherein geistig schon etwas in die Haltung des Betroffenen, des möglichen Opfers begibt.

Der Vorteil für den Community Member könnte später (Wenn sich unser Prinzip durchsetzt und wir eine irgendwann eine FINMA Lizenz bekommen) auch werden: Eine Prämie für Hausrat, Krankheit, Unfall, Haftpflicht, Auto, Rechtsschutz, Diebstahl, Beraubung, AHV,IV, .. und nur 1 Ansprechpartner, kein Papierkram zuhause rumliegen, keine lästigen Vertreterbesuche. Keinerlei Mehrfachdeckung. Und das alles sehr günstig.

In einem ersten Schritt wollen wir eine freiwillige Zusatzabsicherung* bieten, die ersten Mitglieder können (aber müssen nicht) ihre nichtobligatorischen Versicherungen künden - und erhalten bei uns günstig eine gute Deckung nach unangenehmen Überraschungen.

Versicherungen, die man vielleicht besser behält, sind Hausrat und Reise (weil oft als defizitäre Lockvögel konstruiert), oder für besonders aktive Menschen bestimmt auch Haftpflicht.

Werben mit Zusatznutzen : Händler dürfen Markenprodukte oft nicht unter dem Listenpreis anbieten, könnten aber eine kostenlose Zusatzleistung bieten; dies könnte ein HelpClub Basic-Account sein im Wert von z.Bsp. 15% des Kaufpreises (einer teuren Uhr etc.). Andere Mitglieder beim HelpClub könnten sich auf diese Weise auch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Diese Prämien werden dem HelpClub zufliessen, z.T. wohl auch ohne dass je von der Dienstleistung Gebrauch gemacht werden wird. Es ensteht so ein Werbeeffekt, der wenig kostet - nur dem Discount in diesem Fall, ohne diesen wohl die Uhr nicht hätte verkauft werden können, die unbedingt auch auf das HelpClub Konto fliessen müssen.

Die Prämiengelder könnten in sinnvollen Projekten angelegt werden - Wie zum Beispiel in unseren Concept-Club oder wiederum als faire Kredite an Versicherte vergeben werden. Wie etwa smava.de oder auxmoney.com, die im Bereich Privatkredite schon erfolgreich vergleichbare Communities betreiben.


Die URLs : help-account.com covered.ch shit-happens.ch things-happen.ch insurance-bank.com help-club.ch we-help-us.ch
Diese URLs zeigen nochmals etwas die verschiedenen Aspekte der neuen Dienstleistung und sollen dafür sorgen, dass wir gut gefunden werden und auch die Idee etwas geschützt wird - Das Urheberrecht nützt bei Geschäftsideen leider nicht viel.

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:: subwave Internet Zurich and Baselupdated 22.9.11